Ein Blog von JP Kleinau

Kategorie Fechtlehre

Auslegung

Die Auslegung oder Interpretation kennt der ehemalige Schulbesucher unter dem Begriff „Was will mir der Künstler damit sagen?“. Kein Text, kein Bild wird ohne Intention und gedankenfrei geschaffen. In der wissenschaftlichen Abhandlung „Visualised motion: iconography of medieval and renaissance fencing… Weiterlesen →

Rekonstruktion, Auslegung, Umsetzung und Schulung

Im Historischen Fechten nach Quellen aus der Vergangenheit gilt es zwischen den im Titel genannten Begriffen klar zu unterscheiden. Eine Notwendigkeit, die oft fahrlässig oder mutwillig vernachlässigt wird. Denn jeder Schritt vom Lesen des alten Textes, vom Wahrnehmen der Abbildung… Weiterlesen →

Rekonstruktion

„Rekonstruktion ist der Vorgang des neuerlichen Erstellens oder Nachvollziehens von etwas mehr oder weniger nicht mehr Existierendem oder Unbekanntem.“ wie Wikipedia definiert. In der Rekonstruktion eines alten Textes oder Bildes zur Fechtkunst füllen wir Lücken auf, die der Verfasser absichtlich… Weiterlesen →

Der Kern der Fechtkunst – der Ort

Das Kernprinzip der Kampfkunst ist es, nicht getroffen zu werden, während man den anderen trifft. Wie dieses ultimative Ziel tief in den Quellen verankert wurde, lässt sich aus der Definition des Kerns der Fechtkunst erkennen, wie er von den Fechtbüchern… Weiterlesen →

Die 7 Todsünden des Historischen Fechtens

Im Christlichen Glauben fest verankert sind die Sieben Todsünden. Wir finden diese auch in anderen Religionen und Weltanschauungen, da sie universell geächtet sind und einer guten Lebensführung widersprechen. Auch Fechter verfallen der Sieben Todsünden und müssen gar nicht bis zum… Weiterlesen →

Poster für die “Kleine Schwertkunde”

Für die kleinste Schwertkunde schauen wir zuerst mal in ein Wörterbuch. Duden schreibt für den Begriff “Schwert”: “(in Altertum und Mittelalter gebräuchliche) Hieb- und Stichwaffe mit kurzem Griff und langer, relativ breiter, ein- oder zweischneidiger Klinge” In Wikipedia lesen wir:… Weiterlesen →

Huten und Leger – auf der Wacht sein

Huten sind als Ausgangs- und Endpunkt einer fechterischen Bewegung zu verstehen, die automatisch während des Gefechtes durchlaufen werden. In einer Bewegung ruht man nicht, genauso wenig in den Huten. SO vil nun aber die Leger belanget / so will ich… Weiterlesen →

Härte und Weiche

In jeder Kampfkunst gibt es Hart und Weich – im Goju-Ryu, einem der ältesten Karate Schulen ist dies sogar namensgebend. Die Notwendigkeit mal HART mal WEICH zu agieren war auch den Europäischen Meistern bekannt. wenne einer mit dir ein haut oder… Weiterlesen →

Das Schwert des Gegners nicht beachten

In der Liechtenauer Lehre des 3227a werden die Mengen der Huten auf diejenigen reduziert, die eine größtmögliche Bedrohung des Gegners bei gleichzeitiger räumlicher Deckung darstellen: Ochs, Pflug / Alber / vom Tag. Verbleibt ein Fechter mit seinem Tun innerhalb des… Weiterlesen →

Über Fußarbeit im Schwertkampf

Eine weit unterschätzte und vernachlässigte Arbeit im Historischen Fechten ist diejenige mit dem Fuß. Die vorgeschobene „Begründung“ lautet, dass Fußarbeit in den Quellen aus dem Spätmittelalter und der frühen Renaissance scheinbar kaum Erwähnung findet. Die Texte zum „Schwertkampf“ lassen sich… Weiterlesen →

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